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Frage: Welcher offene Auftragsbestand ist mit dem vorhandenen Bestand lieferbar, und was hält den Rest auf?
Für wen, wann: Innendienst/Verkauf morgens (Sperren klären, Teillieferungen anstossen), Leitung für den realisierbaren Umsatz.
Was du siehst: Jede offene Auftragsposition mit zugeteiltem Bestand (wer früher fällig ist, bekommt zuerst), Status pickbar/teilpickbar/Q/Singen/WE/gesperrt/kein Bestand, Sperren (Lieferblock, Kreditsperre KS), Komplettlieferung (K), Teillieferungsverbot (C) und nächster Einkaufs-Zugang.
Grenzen: Bestand nur EWM-Lager 106 (DE) — bei Werk 2210 (CH) keine Bestandsaussage. Sperren und Kreditsperren sind aktueller Systemstand; die Zuteilung ist ein Modell, nicht SAP-ATP.
Weiter mit: Versand-Ausblick (was davon in den nächsten Tagen raus muss) · OTIF (wie pünktlich wir liefern) · Zeitleiste (Einzelfall-Ablauf)
Alle Reports zeigen den Stand des letzten Exports (siehe Kopfzeile). Gesamtübersicht: REPORTS_WORKFLOW.md im Analyse-Ordner.
| Status | Positionen | davon überfällig | Offener Wert |
|---|
Grundlage: offene Kundenauftragspositionen (Kategorie C, Lieferstatus A/B, nicht abgelehnt) aus IT_V_BACKLOG_VK; EWM-Bestand nach Statusgruppen aus IT_V_BACKLOG_BESTAND (PICKBAR = frei in Rackbot/Paternoster/Manuell, Q = Qualitätsprüfung Q3/Q4, SNG1 = frei im Aussenlager Singen, WE = Wareneingangs-Puffer, GESPERRT = B6). Der EWM-Bestand deckt ausschliesslich Lagernummer 106 (DE) ab — das CH-Lager 225 (Werk 2210) ist nicht angebunden: Status- und Bestandsaussagen zu Werk-2210-Positionen betreffen nur in 106 liegende Ware, «kein Bestand» ist dort KEINE Aussage über das CH-Lager. Der Bestand ist werksunabhängig und wird seit v3.2 terminpriorisiert zugeteilt: je Material verbrauchen zuerst die Positionen in Auslieferung den Bestand (Ware ist der Lieferung zugeordnet), danach alle übrigen nach Termin aufsteigend – derselbe Bestand wird nie doppelt gezählt, auch nicht innerhalb eines Auftrags (gestaffelte Abrufe desselben Materials). Verdrängte Positionen tragen ⇄ mit dem Status ohne Konkurrenz im Hover. Die Zuteilung ist eine Modellannahme (frühester Termin zuerst; gesperrte Positionen teilen mit zu, da Sperren lösbar sind) – das SAP-ATP kann anders verteilen. Termin = bestätigter Liefertermin (aktueller Stand im System, bei mehreren Einteilungen der späteste); (W) = nur Wunschtermin vorhanden. «In Auslieferung» = Lieferbeleg angelegt, Warenausgang noch nicht gebucht (Ware ist noch im Haus, nicht beim Versanddienstleister). Gelieferte Mengen aus Auslieferungen der letzten 27 Monate; ältere Teillieferungen fehlen, der Rest erscheint dann zu hoch. Unbestätigte Positionen rechnen mit der bestellten Menge (Kennzeichen «unbest.»). Komplettlieferungs-Kennzeichen aus IT_V_BACKLOG_KOMPLETT; Sperren-Klartexte aus IT_V_BACKLOG_SPERREN (aktueller Systemstand — inzwischen gelöste Sperren sind unsichtbar); nächster EK-Zugang je Material aus IT_V_SLOTTING_EINKAUF (offene Bestell-Einteilungen, frühester Termin — überfällige Termine bleiben drin und sind rot/! markiert). Kreditsperren aus IT_V_SALES_KREDITSPERRE (Kreditstatus B/C am Auftragskopf, aktueller Systemstand) — kreditgesperrte Aufträge zählen als gesperrt; Diagnose 24.10.2026: jede unbestätigte Position trägt entweder eine Kreditsperre oder eine Liefersperre Z1/Z6, die die Bestätigung sperrt (Z2 sperrt die Bestätigung nicht). Teillieferungs-Kennzeichen der Positionen aus IT_V_VERSAND_TEILLIEFERUNG (PartialDeliveryIsAllowed; «C» = Teillieferung der Position nicht erlaubt — teilgedeckte C-Positionen zählen nicht als realisierbar). Tab «Teillieferbar»: realisierbarer Umsatz = pickbare Positionen (teilweise pickbare anteilig, C-Positionen nur voll gedeckt) plus in Auslieferung, gesperrte Positionen zählen nie, Komplettlieferungs-Aufträge ausgeschlossen; derselbe Wert steht als «realisierbar» an jeder Auftragszeile und im Mail-/HTML-Kopf.